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Wenn bewegt nicht geht, dann eben Standbild...

Mit ATV und DATV hat der Funkamateur die Möglichkeit bewegte Bilder zu übertragen. Doch auf Grund der hierfür benötigten Bandbreite ist dies nur auf den höheren Frequenzbändern möglich, und die Reichweite ist dadurch sehr begrenzt. Deswegen erdachten sich Funkamateure einen Weg, auch auf der Kurzwelle Bilder zu übertragen. Allerdings keine bewegten Bilder, sondern Standbilder. Diese dafür mittlerweile sogar in Farbe.

In der Anfangszeit wurden die Bilder in schwarz/weiß übertragen, und mit selbstgebauten Empfangsgeräten dargestellt. Die Übertragung eines Bildes dauert aber längere Zeit und damals gab es noch keine Speichertechnik zu erschwinglichen Preisen. Daher wurden Leuchtschirme aus Oszilloskopen und Radarschirmen verwendet, deren Eigenschaft es ist, daß die Darstellung lange nachleuchtet. So konnte das Bild Punkt für Punkt aufgebaut werden.

Mit dem Computer ist auch hier alles komfortabler geworden. Man kann bequem dabei zusehen wie das Bild aufgebaut wird und rätseln, was wohl als nächstes zu sehen sein wird.

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